Ein ganzer Tag in Trinidad. Ein Tag ohne Programm und somit viel Zeit zum schauen und erleben. Nochmal bestätigt sich die aussergewöhnliche Schönheit dieser kleinen Stadt, die zunächst geprägt ist von dem uralten Kopfsteinpflaster.

Viel Zeit zum spazieren und beobachten. Alltag in der Stadt, der „Supermarkt“, genannt Bodega, sowas wie der Rewe bei uns. Man hatte den Eindruck es waren mehr Kunden als Waren im Laden.

Der kleine Fleischer, der seine Keulen an der freien Luft aushängt, die Schneiderin. Der Kutscher, der seine Fahrgäste um die Ecke fährt.

Oder eben auch die Kathedrale, aus einer anderen Zeit, wie die noch teils gut erhaltenen Gebäude der Kolonialverwaltung.
