Sabatical : let‘s hit the road again

Mindestens vier, vielleicht schon 5 Jahre ist es her, daß wir zum ersten Mal über ein Sabatical nachgedacht haben. Zeit und Geld ansparen, um dann mal für eine längere Zeit ganz „auszusteigen“

Und nun ist es endlich soweit. Ute‘s Arbeitgeber hat ihr Zeitkonto aufgelöst und taggenau ausgerechnet wie lange Ute nun Urlaub machen darf. Vom 11. Juli bis zum 07. Dezember 2022. Nun haben wir fast 5 Monate Zeit. Wow!!!

Gestern ging es los: unsere erste Etappe führt und an die Nordseeküste von Jütland, Dänemark. Wir fangen mal mit dem Modebegriff „Entschleunigung“ an. Wir werden uns für 3 Wochen mit Akubeba in die Dünen stellen. Wir wollen uns langweilen, wollen lernen mit viel Zeit umzugehen, uns nicht dem Gefühl „endlich was tun zu wollen oder zu müssen“ hingeben. Wir wollen in den Tag leben, geniessen…

Man könnte nach Vejers Strand an einem Tag hinfahren, aber wozu? Wir habe  ja Zeit, also machen wir die 900 Kilometer in drei Tagesetappen. Erster Stop war gestern Wolfenbüttel, um mal ans Grab von Ute‘s Mutter zu gehen. Tja, wenn es denn noch da gewesen wäre. War es nicht …….. weg! Puh, das war eine Überraschung, ein Schreck. Übernachtet habe  wir bei Kathrin  und Axel, alte Badmintonfreunde.

   

Heute ging es dann weiter nach Schleswig, wo wir an der Schleipromenade Scholle gegessen haben und die Atmosphäre mit Sonne und Wasser genossen haben. Urlaub eben. 🤓